— wurde 1759 von Wilhelm Röper erbaut

— wurde von der Familie Röper bis in die 1950er Jahre landwirtschaftlich genutzt

— ist seit 1937 denkmalgeschützt

— stellt ein kulturhistorisch bedeutsames Relikt des Bauerndorfes Othmarschen dar

  hat seit 255 Jahren allen Widrigkeiten getrotzt

     (Umsetzungspläne während der Nazi-Zeit, Bombenangriff am 13.12.1943, Autobahnbau in den 1970er und 90er Jahren)

— wurde ab 1983 umfangreich saniert und ausgebaut

— bietet drei Unternehmen mit etwa 50 Mitarbeitern einen besonderen Arbeitsplatz

— wird von Tausenden Besuchern des Röperhof Restaurants hoch geschätzt

— liegt im Grünen und doch zentrums- und elbnah im Hamburger Westen

— ist im Besitz der Röperhof Stiftung (2002 von Johanna und Hans Röper gestiftet)

— wird von Friederike und Christoph Mühlhans gepflegt und verwaltet

Auf dieser Website finden Sie viele Informationen zur Geschichte des Röperhofs und seiner ehemaligen Bewohner. Wir weisen auf Veröffentlichungen hin und beschreiben die Sanierungsarbeiten der vergangenen Jahre. 

Friederike und Christoph Mühlhans, im Februar 2017

2. Auflage:

Die Röperhof-Chronik ist jetzt wieder in ausreichenden Mengen verfügbar!

Die Chronik umfasst 223 Seiten und viele farbige Bilder und Grafiken. Das Buch ist aufwendig gebunden. Zu erhalten im Röperhof-Restaurant und beim Bürgerverein Flottbek-Othmarschen e.V.

 

Am Röperhof erzeugen zwei Mini-Blockheizkraftwerke vom Typ "Dachs" aus Erdgas Wärme und Strom. Im Winter laufen beide Maschinen rund um die Uhr. Überschussstrom speisen wir in das Stromnetz Hamburg ein, oder laden davon unser Elektro-Fahrzeug. Über das Jahr betrachtet, erzeugen wir etwa 2/5 des am Röperhof benötigten Stroms selbst.

Legende zur Grafik im Footer:

Produktion = Selbst produzierte Strommenge seit Mai 2016

Bezug = Verbrauch aus dem Hamburger Stromnetz (seit Mai 2016)

Einspeisung = Überschussstrom, der zumeist nachts nicht selbst verbraucht werden kann (seit Mai 2016)